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Zeitgemäß - Webauftritte ohne CMS

Titelfoto Seebruecke
Titelfoto Seebrücke in der Abendsonne (eigenes Foto)

Schnelle solide Webseiten ohne CMS

Renaissance statischer Internetauftritte

Sind dynamische Websites sinnvoll?

Seit fast zwanzig Jahren werden von Webagenturen meist dynamische Websites auf Basis von CMS erstellt. Dabei sind Systeme wie WordPress, Typo3, Drupal oder Joomla! für einfache Websites völlig überdimensioniert.

Kleine bis mittlere Unternehmen brauchen keine teure Website mit vielen Seiten. Eine Webpräsenz mit bis zu 30 Seiten reicht vielen aus. Potenzielle Sicherheits-Mängel und Beseitigung von Fehlern erfordern stetige Wartung und regelmäßige Sicherheits-Updates.

Statische Websites bis 30 Seiten

Die Alternative zu dynamischen Websites sind klassisch in HTML erstellte statische Websites. Gegenüber einem CMS gibt es klare Vorteile:

Das Design und Layout der Seiten lässt sich ohne Einschränkungen gestalten.
Die Seiten haben kürzeste Ladezeiten unter zwei Sekunden.
Statische Webseiten bieten keine Angriffsfläche gegen Hacker.
Suchmaschinen-Optimierung ist im Quelltext durch kontinuierlichen Relaunch immer aktuell.

Frei und individuell gestalten

Das Layout statischer Seiten ist völlig frei editierbar. Der Webdesigner muss dabei über sehr gute Kenntnisse in HTML und CSS verfügen.

Auch Grundkenntnisse in PHP sind erforderlich, um serverseitig generierte Inhalte zu programmieren. Damit sind interaktive Funktionen wie für Kontaktseiten und Rechentools kein Problem. Serverseitig generierte Inhalte bieten ebenso eine hohe Sicherheit auch für die Nutzer-Daten. So bereichern nutzerfreundliche Seiten moderne Webauftritte.


Einzigartige Motive - eigene Fotos

Herbstlaub Farbenpracht
Farbenpracht in der Natur

Lebendige Farben eines Bildes passen gut zum Flat Design mit seinen farbig strukturierten Inhalten.

Bilder zum Inhalt verbessern das Verständnis von Texten. Erst ausdrucksvolle Bilder auf einer Webseite geben ihr ein gehobenes Niveau. Eigene Bilder haben Vorteile gegenüber lizenzfrei gekauften und tausendfach genutzten Stockfotos. Der Google-Algorithmus kann vielfach verwendete Stockfotos nie einem bestimmten Inhalt zuordnen.